In der aktuellen Ausgabe von naturel setzen wir die Reihe über Zusatzstoffe in unserer Nahrung fort. Diesmal berichtet Christiane Thomas über die Wirkungen von Glutamat, Aspartam und Citronensäure.
Vom Leckerbissen zum Nervengift
„... seit vielen Jahren warnen Wissenschaftler vornehmlich aus den USA, zunehmend aber auch aus Europa vor der angeblichen Unbedenklichkeit bestimmter Zusatzstoffe. Und immer mehr Verbraucher unterstützen diese Kritiker, weil sie aus eigenen Erfahrungen spüren, dass ihnen manche Leckereien nicht nur auf den Magen, sondern auch auf Kopf und Geist schlagen. Glutamat, Aspartam und auch Citronensäure sind drei der Stoffe, die derzeit sehr kontrovers diskutiert werden.“
Weitere Artikel in dieser Ausgabe:
Wenn Wasser wirbelt von Joe Romanski
„Eines der mittlerweile schulphysikalisch teilweise anerkannten H2O-Modelle sagt,dass im Wassermolekül ein kleines bisschen mehr Energie steckt, als die Wasserstoffatome und das Sauerstoffatom für ihren Zusammenhalt eigentlich benötigen. Diese Überschussenergie nutzt das Molekül für eine lose Bindung nach Außen. Ein unverbindliches Shake-hand mit Kollegen, wenn man so will, das zur Entstehung sogenannter Cluster führt – relativ lockerer Zusammenballungen von ein paar hundert bis ein paar tausend Wassermolekülen, die nun so etwas wie sehr lose geknüpfte Makromoleküle bilden.“
Meine Begegnung mit dem Wunderheiler Joao de Deus von Renate Momin
„Am Nachmittag strömten hier die Energien heftiger als am Vormittag. Die Luft knisterte förmlich vor Energie. In der 5. Reihe vor dem Heiler fand ich noch einen freien Platz. Hier konnte ich fühlen, welch starke Energie dieser Mann oder die Wesenheiten, die in ihm inkorpiert waren, verströmten. Ich schloss die Augen, führte meine rechte Hand zum Herzen, weil es die Stelle war, an der ich geheilt werden wollte und fiel sofort in leichten Trance.“
Avatar - die Reise in die Schaltzentrale des Bewusstseins von Sandra Hajdic
„Ich erkenne, dass ich die Möglichkeit habe, Dinge, die ich bisher gefühlsmäßig als negativ bewertet habe und die mich deshalb belasten, loszulassen um frei von ihnen zu sein. Ich beginne zu begreifen: Wir gestalten unsere Welt selbst. Mit allem was dazugehört: unserer Umgebung, unseren Gefühlen, unseren Problemen und unserem Glück. Dafür die volle Verantwortung zu übernehmen ist eine zwingende Konsequenz: es gibt keine Möglichkeit mehr die Schuld für das eigene Schicksal anderen in die Schuhe zu schieben.“
Veröffentlicht am 06.12.04 um 13:32 Uhr




